Markus Götz

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sePtem sensu

Das Hobby Fotografieren fing im Alter von 12 Jahren an. Mit einer Exa 1C
knippste ich die ersten Filme voll. Hier fingen auch die ersten Erfahrungen in der
Dunkelkammer an. Die Ergebnisse mit einer Kontaktbelichtung der Negative
auf Fotopapier waren nicht sehr befriedigend. Ich versuchte es mit einem
Diaprojektor die Negative auf Fotopapier zu belichten. Cirka ein halbes Jahr
später bekam ich von meinem Vater ein richtiges Belichtungsgerät und so
entstanden jede Menge mehr oder wenig schlechte Fotos. Jedoch hat es Spaß
gemacht und ich war stolz.

Irgendwann habe ich meine Prioritäten auf andere Hobbys gelegt und die
Fotografie kam erst wieder 2003 mit den Digitalkameras. Hier wollte ich die
Sportart Ringen auf Bild bannen. Versuche mit diversen Kompaktkammeras
waren alles andere als befriedigend und sehr frustrierend. Ich sparte mir eine
Sony DSC F-828 und Metz Mecablitz 44 MZ-2 mit Adapter zusammen.
Die Ergebnisse der Bilder beim Ringkampfsport haben mich begeistert. In dieser
Zeit habe ich auch für eine regionale Zeitung und für eine Fachzeitschrift
fotografiert. Auch die ersten Erfahrungen mit Shootings sammelte ich in dieser Zeit.

Zeitlich beding musste ich mein Hobby wieder für einige Zeit auf Eis legen
und begann erst im Jahre 2016 wieder aktiv zu fotografieren.

 

„Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.“
Zitat: Edward Steichen